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Der Sänger und Songwriter Orfeas Peridis ist am 20. Februar 1957 in Athen geboren. Er studierte Klassische Musik an verschiedenen Musikhochschulen und besitzt einen Abschluss in klassischem Gitarrenspiel. Bevor er in Griechenland allgemein bekannt wurde, spielte er alleine mit seiner Gitarre begleitet an verschieden Orten.
1993 erscheint sein erstes Album „Ah, Psixi mou fantasmeni“ mit den bekannten Songs „Fotovolida“, „Zilevi i nixta“ und „Fevgo“ sowie 'Roben ton kammenon dason“.
1996 veröffentlichte er sein zweites Album mit dem Titel „Kali sou mera an ksypnas“. Auf diesem Album sind die Lieder „Ah na se do“ und „Kati mou krivis“ vertreten.
1998 komponierte Peridis einige Lieder für Manolis Lidakis („O ilios tou Genari“).
1999 erscheint das dritte Album von Orfeas Peridis. Auf welchem die Songs „Gia pou to vales kardia mou“ und „Ilagiali“ zu hören sind.
Im Jahr 2000 komponierte Peridis die Musik zu dem Theaterstück „Aggela“ von Giorgos Sevastikoglou. Bei welchem Giorgos Armenis Regie führte. Sowie bei „O Peirasmos“ ein Stück von Grigorios Xenopoulos unter Regie von Theo Gkonis.
2001 probierte Peridis etwas völlig anderes aus. Er veröffentlichte das Album „Sto Prwto Prwto petagma“, auf dem nur Kinderlieder zu hören sind.
2003 kommt er mit dem Album „Ti tha pi zoi“ zurück. Eines seiner „reiferen“ Stücke, wenn man der Meinung seinen Fans nachgeht.

Schon 2004 kommt ein neues Album heraus. „Ap to parathiro koito“, so der Titel des Albums, ist eine Zusammenarbeit mit den Musikern Dionisis Savopoulos und Sokratis Malamas.
Sein letztes Album erschien im Mai 2007. Als Künstler, der viel in Griechenland tourte, schafft er es seinen eigenen Weg zu gehen, und außerhalb Griechenlands, in der Weltmusik Industrie anerkannt zu werden.
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