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Liseta Kalimeri wurde in Thessaloniki geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach dem Lyzeum studierte sie an der Pädagogischen Fakultät der Aristoteles Universität von Thessaloniki.
Schon von klein auf spielte sie Gitarre und wandte sich dem Gesang zu. Später begann sie, in verschiedenen Musiksälen und –lokalen der Stadt aufzutreten, wo sie ihre geliebten Lieder sang.
Sie trat gemeinsam mit Manolis Rasoulis, Nikos Xydakis, Stavros Koujoumtzis, Nikos Kypourgos, Sokratis Malamas, Manolis Mitsias und Melina Kana auf. Ihre erste persönliche Platte mit Liedern des Komponisten Jorjos Kazantzis, die 1994 unter dem Titel „Pnoi tou Anemou“ (Atem des Windes) erschien, machte sie in ganz Griechenland als viel versprechende junge Stimme bekannt.
1996 erschien die Platte „Asiatidos Mousis Erastai“ (Liebhaber der asiatischen Muse) mit Cafe Aman-Liedern, die Liseta im Duett mit der Rembetiko-Sangerin Mario aus Thessaloniki interpretierte. Außerdem war sie im selben Jahr mit der Interpretation des Liedes „Itane aeras“ (Es war Wind) an der Studioproduktion „Tou Taxidiou ta Kivdila“ (Die Tucken der Reise) von Michalis Papazissis beteiligt. „Zoi lathraia“ (Illegales Leben) lautete der Titel ihrer zweiten Soloplatte, die im Dezember 1997 mit Liedern von Michalis Chaniotis herauskam.
Besondere Aufmerksamkeit erregten die Lieder „Dyosmos und Kanella“ (Minze und Zimt) sowie der Titelsong „Zoi lathraia“. Außer-dem war sie mit dem Lied „Salome“ an der Platte „Pyli tis Ammou“ (Sandpforte) von Loudovikos ton Anogion beteiligt.
Im selben Winter trat sie gemeinsam mit Orfeas Peridis im bekannten Athener Musikclub „Sfentona“ auf. Mit der Interpretation der Lieder „I Chartorichtra“ (Die Kartenlegerin) und „Mana kai Jios“ (Mutter und Sohn) wirkte sie an den Platten „Takimia“ von Thomas Korovinis und „To Ochi apokoimithike stin Angalia tou Nai“ (Das Nein schlief in den Armen des Ja ein) von Loudovikos ton Anogion mit, die beide im Jahre 1998 erschienen. 1999 gab sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Mario ein Konzert im Berliner „Haus der Kulturen Welt“, wo sie dem deutschen Publikum die Musik- und Liedertradition des Cafe Aman naher brachte.
Im Sommer desselben Jahres beteiligte sie sich an den Konzerttourneen von Manolis Lidakis und Loudovikos ton Anogion. Im Februar des Jahres 2000 trat sie gemeinsam mit Manolis Lidakis und Andreas Karakotas in Thessaloniki auf, während dasselbe Trio im März noch eine Reihe von Auftritten im Jyalino Mousiko Theatro (Glasmusiktheater) in Athen folgen ließ.
Im Sommer des Jahres 2000 begleitete sie Loudovikos ton Anogion auf einer großen Konzerttournee durch ganz Griechenland. Im Dezember desselben Jahres erscheint das Album „O anthos tou tragoudiou“ (Die Blute des Liedes), das einige der besten Lieder, die Liseta jemals interpretiert hatte, sowie eine neue Komposition von Christos Tsiamoulis enthalt.
Im Winter 2001 trat sie gemeinsam mit Eleni Vitali im Glasmusiktheater von Athen auf, während sie zugleich ihre Zusammenarbeit mit Loudovikos ton Anogion im Rahmen von Konzerten in Athen und anderen Orten Griechenlands fortsetzte.
Im selben Jahr gab sie „Gastauftritte“ bei den LPs „Ta mystika tou kipou“ (Die Geheimnisse des Gartens) von Nikos Kipourgos und „Cartoon“, fur welche die Gruppe Omadiki Apodrasi (Kollektive Flucht) verantwortlich zeichnete. Im Winter des Jahres 2002 trat sie gemeinsam mit Charis Alexiou im Musiktheater Cine Keramikos auf. Das Live-Programm wurde aufgenommen und kam als CD unter dem Titel „Cine Keramikos live“ in Umlauf, an der auch Liseta Kalimeri mitgewirkt hat.
Schließlich war sie auch an der Platte „Stin Icho tou Erota“ (Im Echo der Liebe) von Notis Mavroudis beteiligt.
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